Schlagwort-Archiv: Philippinen

Philippinen - Korbinian

Korbinian – Philippinen

Korbinian war als MaZ

über die Salvatorianer auf den Philippinen in Manila. Hier schreibt er zu seinen Erfahrungen:

Das Jahr hat mir geholfen die Welt aus einer anderen Perspektive zu betrachten. Das Unterrichten der Kinder in den Slums von Manila hat mich in meiner Studienwahl beeinflusst, nicht nur im sozialen Bereich zu arbeiten, sondern Grundschullehrer zu werden. Die vielen einschneidenden Erlebnisse in meinem Jahr als MaZ Weiterlesen

Manila/Philippinen; 2011-2012; Pallottinerinnen

Daniela Schneider – Philippinen

Früher Morgen. Überm Fluss hängen noch Nebelschwaden, in der Ferne verschwinden die Berge im Blau. Palmen, exotische Pflanzen überwuchern die Ufer. Ein Vogelschwarm fliegt auf. Idylle? Nur scheinbar. Ein paar Meter weiter führt eine Betonbrücke über den Fluss und trotz der frühen Stunde hat sich schon ein Stau gebildet aus überfüllten Jeepneys, Tricycles und Lastern, die so aussehen, als würden sie nur vom Rost zusammengehalten werden. Vor ihnen liegen 2 Stunden Fahrt auf einer holprigen Bergstrasse und durch den Müllbergdistrikt Payatas bis in die Megametropole Manila, die Hauptstadt der Philippinen. Ich schaue mir das ganze aus dem Garten der Schule an, in der ich nun schon seit einem halben Jahr lebe und arbeite.

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Guimaras/Philippinen; 2008-2009; Schwestern unserer Lieben Frau

Theresa Stümpel – Philippinen

Zur Erinnerung an Weihnachten ist Anfang März das letzte Weihnachts-Care-Paket eingetroffen und die Plätzchen haben sogar noch geschmeckt. Nochmals vielen Dank dafür. Nach den 9-taegigen frühmorgendlichen Vorbereitungsmessen auf Weihnachten habe ich mich unerwarteterweise auf Heiligabend gefreut, obwohl ich unter chronischem Schlafmangel litt und das Wetter auch nicht gerade weihnachtlich war. Wir wurden an Heiligabend in eine andere Gemeinde eingeladen, sodass wir erst noch fast zwei Stunden unterwegs waren bis wir die Kirche erreicht hatten. Es hat mir echt die Sprache verschlagen als wir über den Kirchenvorplatz fuhren, denn dort erinnerte mich aufgrund der vielen Grillstände eher alles an eine Kirmes. Mir ist wirklich ein Schauer über den Rücken gelaufen, als ich die Menschenmassen in der Kirche gesehen hab und dann fiel mir plötzlich ein, dass Klara und ich dort unsere deutschen Weihnachtslieder zum Besten geben sollten. Der Applaus von ca. 2000 Menschen zeigte uns, dass es nicht ganz so übel war und nun erkennen uns sogar schon die Taxifahrer in Iloilo (der Nachbarstadt) und fragen, ob wir diejenigen waren, die Weihnachten … (April 2009)